lebenslauf

wolf-rüdiger marunde



1954

geboren in Hamburg.

1972 – 1976

Studium an der Hamburger Fachhochschule für Gestaltung, Abschluss als
Diplom-Designer. Erste Cartoons, Comics und Illustrationen für Pardon und MAD.

1976 – 1978

Zivildienst.

1981

Erste Cartoons für das Magazin Stern, dann für Brigitte. Politische Illustrationen
und Portraitkarikaturen für den Stern.

1985

Atelier und alle Arbeiten wurden durch ein Feuer zerstört.

1985 – 1995

Entwicklung von farbigen und ganzseitigen Cartoonserien für Brigitte: Marundes Landleben (ab 1985), und Neues aus Schweinhausen (ab 1992).

1989 – 1994

Zusammenarbeit mit Dietmar Wischmeyer für die Buchausgaben des Kleinen Tierfreund und das SZ-Magazin.

1995

Wechsel als fester Cartoonist von Brigitte zu Hörzu, seit 2003 nicht mehr exklusiv.

1999 – 2000

Titelillustrationen für die Krimireihe Schwarze Hefte.

Wolf-Rüdiger Marunde ist verheiratet und lebt mit seiner Familie auf einem Hof im
nordöstlichen Niedersachsen.


veröffentlichungen



Marundes Landleben

Bd. I-III Sammelband bei Rasch Röhring, Hamburg 87–90 (alle vergriffen)

Neues aus Schweinhausen

(92) und

Schweinhausen privat

(94, vergriffen)

Der Kleine


Tierfreund

(91, vergriffen) und

Die Rückkehr

(92) mit Dietmar Wischmeyer bei Fackelträger,
Hannover

Bilder aus der Heimat

, ein Cartoonband (September 1996 bei Rasch Röhring)

Es hätte alles so schön sein können

, Herbst 1999,

Sammelband der Schweinhausen-Bücher,


Herbst 2000 (Lappan)

Land unter

, Herbst 2002 (Lappan)

Landleben

, eine dickleibige
Werkschau mit neuen und alten Cartoons, Frühjahr 2004 (Lappan)

Expeditionen in die Provinz,


Frühjahr 2007 (Lappan).

Daneben erscheint ein Wandkalender und ein Terminplaner jährlich neu im Kunstverlag
Weingarten, Postkarten bei

Inkognito

und

Cartoonfabrik Köpenick.




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